Anders als bei sichtbaren Schäden lässt sich der Aufwand einer Leckortung nicht auf den ersten Blick abschätzen. Die eingesetzte Messtechnik, die Zugänglichkeit und die Größe der zu untersuchenden Fläche bestimmen den tatsächlichen Preis.
Diese Faktoren beeinflussen den Preis
- Eingesetzte Messmethode: elektroakustisch, thermografisch oder mittels Gasspürtechnik.
- Zugänglichkeit der vermuteten Leckstelle.
- Größe der zu untersuchenden Fläche.
- Dokumentationsbedarf, wenn die Unterlagen bei der Versicherung eingereicht werden sollen.
Übernimmt die Versicherung die Kosten?
Häufig ja: Viele Wohngebäudeversicherungen mit Leitungswasser-Baustein übernehmen die Kosten der Leckortung, wenn ein versicherter Rohrschaden vorliegt. Ob und in welchem Umfang das bei Ihrer Police der Fall ist, hängt vom jeweiligen Vertrag ab – im Zweifel lohnt sich ein kurzer Anruf bei Ihrer Versicherung vorab. Sie erhalten von uns in jedem Fall eine nachvollziehbare Rechnung, die Sie einreichen können. Mehr zum Thema in unserem Artikel Wasserschaden und Versicherung.
Verdacht auf ein Wasserleck? Wir finden die Ursache zerstörungsarm und nennen Ihnen ein individuelles Festpreisangebot.
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Eine professionelle, zerstörungsarme Leckortung vermeidet unnötiges Aufstemmen auf Verdacht – und das spart am Ende oft selbst Kosten für Rückbau und Wiederherstellung. Wie das genau funktioniert, lesen Sie in unserem Artikel Leckortung ohne Aufstemmen.
Fazit
Die Kosten einer Leckortung hängen von Messmethode und Aufwand vor Ort ab – häufig beteiligt sich zudem die Versicherung. Ein individuelles Festpreisangebot nach kurzer Schilderung gibt Ihnen Planungssicherheit.